Elemente der nonverbalen Kommunikation

Überblick

Die nonverbale Kommunikation beinhaltet zahlreiche Elemente wie Gesten, Intonation, Nähe, Volumen, Wortwahl, Blickkontakt und viele andere. Die Andrews-Universität sagt, dass nonverbale Botschaften dazu dienen, eine verbale Botschaft zu wiederholen, zu akzentuieren, zu ergänzen, zu regeln oder zu ersetzen. Verschiedene Kulturen beruhen auf disparaten Systemen der nonverbalen Kommunikation, machen Missverständnisse und Faux Pas gemeinsam.

Gesichtsausdrücke

Die Gesichtsausdrücke, die du während der Kommunikation nimmst, beeinflussen, wie der Zuhörer deine Bedeutung interpretiert. Extreme Gesichtsausdrücke, wie diejenigen, die Zorn oder Glück zeigen, zeigen, dass Sie offensichtliche Gefühle über Ihr Thema haben. Weniger offensichtliche Gesichtsausdrücke, wie z. B. das Anheben einer Augenbraue leicht oder das Scrunching deines Gesichts, kann je nach Kontext eine Vielzahl von Bedeutungen vermitteln. Zum Beispiel, wenn Sie Ihr Gesicht während eines Gesprächs scrunch, könnte die andere Person denken, dass Sie etwas Unangenehmes über das Thema finden. Wenn Sie Ihr Gesicht schrumpfen, wenn es keine Konversation gibt, könnte ein Beobachter denken, dass Sie über etwas in der Nähe, wie ein Geruch, unzufrieden sind.

Körperhaltung

Wie und wo Sie stehen, ist ein wichtiges Element der nonverbalen Kommunikation. Zum Beispiel, in Richtung eines Sprechers lehnt zeigt intensives Interesse an. Häufig schaut weg vom Sprecher zeigt Desinteresse oder Ungeduld an. Die Bedeutung der verschiedenen Körperhaltung und Positionen variiert zwischen den Kulturen, nach Andrews University. Zum Beispiel in Thailand, zeigt jemand die Sohlen deiner Füße ist beleidigend. Slouching oder Hunching ist in den nordeuropäischen Kulturen respektlos. In der Türkei ist die Hände in die Taschen steckt.

Gesten

Jede Kultur hat Handbewegungen und Gesten, die nach der Andrews University spezifische Bedeutungen vermitteln. Einige Handbewegungen sind in einer Kultur unschädlich, aber aggressiv oder beleidigend in einem anderen. Zum Beispiel, Menschen in einigen Kulturen, wie die Vereinigten Staaten, verwenden ihre Zeigefinger zu zeigen. Aber in vielen asiatischen Kulturen, mit den Fingern zeigt, ist unhöflich.

Paralanguage

Paralanguage ist das kulturspezifische stilistische Element, das die Menschen beim Sprechen nutzen. Andrews University bricht Paralanguage in drei Gruppen: Vokalcharakterisierer, Vokalqualifikationen und Gesangssegregate. Vokalcharaktere gehören Dinge wie Gähnen, Lachen, Weinen und Stöhnen, die Bedeutungen für ein Publikum vermitteln. Vokalqualifikationen beinhalten Elemente wie Ton, Tempo, Rhythmus, Tonhöhe und Lautstärke. Zum Beispiel, schnell und in einem hohen Ton zu sprechen, zeigt Aufregung in vielen Kulturen. Vokalsegregate beinhalten solche Klänge wie “uh-uh” oder “mmmm”, Geräusche, die Botschaften über innere Gefühle vermitteln, wie Dissens oder Lust.